Weltuntergang?

12 09 2008

In den vergangen Jahren wurde tief unter der Schweiz und Frankreich die größte Maschine aller Zeiten gebaut: der Large Hadron Collider (LHC). Mit dieser Maschine wollen Wissenschaftler den Aufbau der Materie erforschen. Dafür werden Wasserstoffkerne in einem 27km langen Ring auf 99,9999% beschleunigt, um sie dann aufeinanderprallen zu lassen. Die Teilchen zerfallen dabei in ihre Bestandteile. Die Wissenschaftler hoffen dabei ein neues Teilchen, das Higgs-Boson zu finden. Und wer weiß, was sie noch alles finden?

Es gibt Gerüchte, durch die Kollision der Protonen würden schwarze Löcher entstehen, die die Erde vernichten werden. Außerhalb der Erde passieren ständig solche Kollisionen mit teilweise noch viel höheren Energien. Wenn dadurch schwarze Löcher entstehen würden, gäbe es die Erde schon lange nicht mehr.

Um zu erklären, was der LHC eigentlich macht, haben Mitarbeiter des Cern einen Rap aufgenommen.





Dresden wird Spitzencluster

12 09 2008

Dresden hat mit dem Projekt Cool Silicon den Spitzenclusterwettbewerb des BMBF gewonnen. Es ist nun eines von 5 Spitzenclustern in Deutschland. Der Bund unterstützt die Forschung in diesen Gebieten in den nächsten Jahren mit bis zu 200 Millionen Euro.

Neben Signalion, AMD, Infineon, Qimonda, und X-FAB sind am Cool Silicon Cluster 27 weitere Firmen, 3 Kooperationsprojekte (AMTC, CNT und NaMLab), 8 Forschungsinstitute, sowie 16 Lehrstühle von TU Chemnitz, TU Dresden und HTW Dresden beteiligt.

Cool Silicon ist nicht das einzige Projekt aus dem Osten, dass einen Plat unter den ersten fünf ergattern konnte. Ebenfalls platzieren konnte sich Solarvalley Mitteldeutschland.





Lange Nacht der Wissenschaften

4 07 2007

Am 29. Juni war die Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden. Bereits zum 5. Mal zeigten vier Dresdner Hochschulen und 28 Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen Interessantes aus der Welt der Wissenschaften. Ich habe mich wie auch in den letzten Jahren ins Getümmel gestürzt.

Lange Nacht der Wissenschaften 2007 im Hörsaalzentrum

Im Hörsaalzentrum (HSZ) ist immer jede Menge los. Im Bild zu sehen sind die Stände des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf. Eine der für mich Interessantesten Attraktionen dort war eine Nebelkammer, in der Alpha-, Beta- und Gamma-Teilchen sichtbar gemacht werden können. Man glaubt gar nicht, wie viele solche Teilchen aufgrund der natürlichen Radioaktivität durch die Luft schwirren.

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